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Gerhard NiebelGerhard Niebel

Gerhard Niebel

Rettungsassistent

Mein Einstieg in den Rettungsdienst begann mit meinem Zivildienst beim Rettungsdienst Starkenburg. Hauptberuflich eingestiegen bin ich dann 1977 als Transportsanitäter, seit 1990 bin ich Rettungsassistent – bis heute.

Ich habe immer gerne im Schichtdienst gearbeitet, aber nach 30 Jahren fand ich, dass es nun genug damit sei. Ich nutzte eine interne Stellenausschreibung für eine Position in der Faktura. Jetzt mache ich noch 50% Fahrdienst in der Tagschicht und 50% Bürodienst in der Faktura. Das passt so bestens.

Hier wird schon auf die Mitarbeiter geachtet. Das betrifft die Älteren genauso wie die Jüngeren. Das gilt auch für die Dienstplangestaltung. Ausreichend Zeit für die Regeneration hat bei der Dienstplanung oberste Priorität. Wir haben Schichtpläne, die Mitarbeiter anderer Rettungsdienstanbieter neidisch machen.

Nette Kollegen und ein fairer Umgang miteinander, dazu ein abwechslungsreicher Job – ich weiß, warum ich geblieben bin.