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Basisdaten zum Betriebsbereich Rettungsdienst der DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH

Unsere Rettungswachen: Standorte und Versorgungsbereiche, Einsatzaufkommen und Rettungsmittel

Allgemeine Informationen

Der Rettungsdienstbereich Darmstadt, der ITL Darmstadt umfasst die Wissenschaftsstadt Darmstadt, welche sich in die rettungsdienstlichen Versorgungsbereiche RWB-Nord, RWB-Mitte und RWB-Süd untergliedert.

Für den Rettungsdienstbereich Darmstadt ergeben sich folgende statistische Angaben:

  • Fläche: 122,09 km²
  • Einwohnerzahl Darmstadt-Stadt: 163.879 (31. Dez. 2016)

Die Städte Griesheim, Ober-Ramstadt, Pfungstadt und Weiterstadt, sowie die Gemeinden Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Erzhausen, Modautal, Mühltal und Seeheim-Jugenheim im Westen und die Städte Babenhausen, Dieburg, Groß-Bieberau, Groß-Umstadt und Reinheim sowie die Gemeinden Eppertshausen, Fischbachtal, Groß-Zimmern, Messel, Münster, Otzberg, Roßdorf und Schaafheim im Osten des Landkreises Darmstadt-Dieburg bilden den Rettungsdienstbereich Dieburg,  der von der ILS Darmstadt-Dieburg versorgt wird.

Für den Rettungsdienstbereich Dieburg ergeben sich folgende statistische Angaben

  • Fläche 658,65 km²
  • Einwohnerzahl 292.773 (Stand: 31.12.2015)

Die DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH ist mit ihrem Betriebsbereich Rettungsdienst in den beiden Rettungsdienstbereichen Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg in der organisatorischen Einheit von Notfallrettung und Krankentransport tätig und unterhält hierzu 6 Rettungswachen.

Rettungswache Darmstadt-Innenstadt

Mornewegstraße 15

64293 Darmstadt

Einsatzaufkommen (2016): 22.979 Einsätze

Rettungsmittel:

  • 7 RTW
  • 1 ITW Regelversorgung
  • 1 ITW Reservevorhaltung & Sondertransporte
  • 1 NEF
  • 1 NEF Reservevorhaltung
  • 2 RTW Reservevorhaltung

Versorgungsbereiche RTW:

  • RWB-Mitte

Versorgungsbereiche NEF:

  • RWB-Nord
  • RWB-Mitte
  • RWB-Süd

 Versorgungsbereiche ITW:

  • Bereich Südhessen
  • Unterstützung für den Bereich Ost-RLP
  • Unterstützung für den Bereich Nord-West Baden Württemberg
  • Auf Anforderungen auch Grenzübergreifend

Rettungswache Arheilgen

Messeler Straße 112a

64291 Darmstadt/Arheilgen

Einsatzaufkommen (2016): 3.502 Einsätze

Rettungsmittel:

  • 1 RTW
  • 1 RTW Reservevorhaltung

Versorgungsbereiche:

  • RWB-Nord

Rettungswache Dieburg

Groß-Zimmener Straße 73 (Sauerkreisel)

64807 Dieburg

Einsatzaufkommen (2016): 4.313 Einsätze

Rettungsmittel:

  • 1 RTW  24 Std. Wechselschicht
  • 1 RTW  12 Std. Tagschicht
  • 1 RTW Reservevorhaltung

Versorgungsbereiche:

  • Babenhausen (Stadtteil Harpertshausen)
  • Dieburg
  • Groß-Zimmern
  • Messel  (Ortsteil Grube Messel)
  • Münster (Ortsteil Altheim)
  • Roßdorf

Rettungswache Eppertshausen

Einsteinstraße 1

64859 Eppertshausen

Einsatzaufkommen (2016): 1.995 Einsätze

Rettungsmittel:

  • 1 RTW

Versorgungsbereiche:

  • Babenhausen (Stadtteil Hergershausen)
  • Eppertshausen
  • Münster (Ortsteil Münster)
  • Messel (Ortsteil Messel)
  • Landkreisübergreifende Unterstützung für Offenbach-Land

Rettungswache Reinheim

Tilsitter Straße 6

64354 Reinheim

Einsatzaufkommen (2016): 2.140 Einsätze

Rettungsmittel:

  • 1 RTW

Versorgungsbereiche:

  • Fischbachtal
  • Groß-Bieberau
  • Otzberg (Ortsteile Nieder- Klingen und Ober-Klingen)
  • Reinheim

Rettungswache Schaafheim

Industriering 17-19

64850 Schaafheim

Einsatzaufkommen (2016): 3.359 Einsätze

 Rettungsmittel:

  • 1 RTW  24 Std. Wechselschicht
  • 1 RTW  12 Std. Tagschicht

Versorgungsbereiche:

  • Babenhausen (Stadtteile Babenhausen, Harreshausen, Langstadt und Sickenhofen)
  • Schaafheim
  • landesübergreifende Unterstützung für Bayern

Unsere Rettungsdienstfahrzeuge

RTW / MZF

  •  DB Sprinter 160 CDI 316 CDI mit Automatikgetriebe, Radstand von 3.665 mm & WAS nach DIN 1789

NEF

  • MB Vito 4x4 gechipt mit Automatikgetriebe
  • Kastenausbau WAS nach DIN 1789

ITW

  • DB Atego 818 mit Automatikgetriebe
  • Kofferaufbau Fahrtec mit Hubbühne
  • Spezialtrage Heavystar SITS
  • Transportmöglichkeit für Intensivbetten bis 2000 kg

KTW

  • DB Sprinter 160 CDI 316 CDI mit Automatikgetriebe, Radstand von 3.665 mm
  • Kastenausbau WAS nach DIN 1789 „Notfall-KTW“

OLRD

  • BMW X3 4x4 

 

Medizinische Ausstattung unserer Rettungsdienstfahrzeuge

RTW / MZF

  • Fahrtrage Stollenwerk/Stryker
  • Tragestuhl Utila
  • Rollboard
  • umfangreiche Ausstattung an Verband- und Versorgungsmaterial, Medikamenten, Gefäßzugangsmaterial, Endotracheal-Tuben u. v. m.
  • Defibrillator Corpuls C3 inkl. NIBP & Kapno
  • Medumat Standard/Standard 2
  • Perfusor Braun Space
  • Rucksacksystem Atmung & Kreislauf
  • IO-Bohrmaschine
  • Vakuummatratze
  • verschiedene Immobilisationssysteme
  • Schaufeltrage
  • Spineboard
  • umfassendes Trauma-Equipment
  • KED-System
  • MANV-Tasche

NEF

  • umfangreiche Ausstattung an Verband- und Versorgungsmaterial, Medikamenten, Gefäßkathetern, Endotracheal-Tuben und –Kanülen u. V. m.
  • Defibrillator Corpuls C3 Vollausstattung inkl. CO
  • Oxylog 3000+
  • mechanisches Reanimationsgerät
  • Video-Laryngoskope
  • Sonographie Sonosite Turbo
  • Perfusoren Braun Space
  • umfassendes Trauma-Equipment

ITW

  • umfangreiche Ausstattung an Verband- und Versorgungsmaterial, Medikamenten, Gefäßkathetern, Endotracheal-Tuben und –Kanülen u. v. m.
  • Intensivrespirator Hamilton T1
  • Intensivbeatmungsgerät Oxylog 3000+
  • Beatmungsgerät Medumat Standard 2
  • Bronchoskope
  • BGA-Gerät
  • 10 Perfusoren Braun Space
  • 2 Infusionspumpen Braun
  • Stickstoffbeatmungsmöglichkeit
  • Defibrillator Corpuls C3 Vollausstattung inkl. CO
  • Intesivmonitor Dash 3000
  • Zentralmonitor
  • Verzurrmöglichkeiten für unterschiedliche Intensivbetten
  • Rucksacksystem Atmung & Kreislauf
  • umfassendes Trauma-Equipment
  • Video- und Tonmonitoring zum Führerhaus
  • 230 Voltanlage mit 6 KW Dauerleistung
  • Spezial-Rollboard‘s
  • und vieles mehr…

KTW

  • Tragetisch Typ Hoverboard
  • Fahrtrage Stollenwerk
  • Elektr. Raupen-Tragestuhl Utila/Ferno
  • Vakuummatratze
  • AED mit EKG-Monitoring
  • Massimo SpO2-Messgerät
  • mobile Absaugpumpe
  • Notfallrucksack „First Responder“ Typ Hessen
  • Stationäre und mobile Sauerstoffversorgungseinheit
  • Laderampe für Tragestuhl

 

Dienstplan, Schichtsystem und Wochenendarbeitszeit

Unsere Dienstplanung erfolgt für beide Rettungsdienstbereiche zentral durch die Bereichsleitung Dienstplan in Darmstadt.

Der Dienstplanung liegt ein Jahres-Rahmenplan zu Grunde, von dem regelhaft nicht abgewichen wird. An jedem 15. des Vormonats wird der Dienstplan für den Folgemonat  fixiert und durch den Betriebsrat frei gegeben. Jegliche Veränderungen nach der Fixierung sind nur mit Zustimmung der Mitarbeiter möglich.

In beiden Rettungsdienstbereichen liegen den 24-Stundenschichten der 12-Stunden-Rhythmus 2xTag, 2xNach und 4xFrei zu Grunde. Der Dienstbeginn bzw. das Dienstende liegt hier zwischen 06:00 Uhr und 07:30 Uhr bzw. 18:00 Uhr und 19:30 Uhr.

Im Rettungsdienstbereich Dieburg gibt es zusätzlich Tagdiensschichten mit einer Dauer von 12 Stunden. Der Dienstbeginn bzw. das Dienstende liegt hier zwischen 07:00 Uhr und 08:00 Uhr bzw. 19:00 Uhr und 20:00 Uhr.

Im Rettungsdienstbereich gibt es zur Spitzenabdeckung mehrere Tagschichten mit einer Dauer von 7-10 Stunden und unterschiedlichen Dienstbeginnen und –Enden.

Die Wochenarbeitszeit richtet sich nach der Einsatzauslastung  und liegt im Rettungsdienstbereich Darmstadt bei 44 Stunden und im Rettungsdienstbereich Dieburg bei 46 Stunden.

Diensttausche und zusätzliche Dienstübernahmen sind t möglich und werden -wie auch der Urlaub- über das Onlineportal unsers Dienstplansystems beantragt. Über dieses Portal hat jeder Mitarbeiter tagesaktuell einen Überblick über sein aktuelles Stundenkonto, seine beantragten und genehmigten Urlaube nebst noch bestehendem Resturlaub sowie einen Überblick über die diensttuenden Kolleginnen und Kollegen seiner Schichtgruppe. Selbstverständlich sind hier auch der aktuelle Dienstplan und der Rahmendienstplan einzusehen.

Die Urlaubsberechnung erfolgt auf der Basis „Urlaub wie Dienst“, das heist: Es wird nur für jeden in der geplanten Urlaubszeit anfallenden Dienst auch ein Urlaubstag von dem entsprechend angepassten Urlaubskonto berechnet.

Fachbereiche innerhalb des Betriebsbereichs Rettungsdienst

Neben der Rettungsdienstleitung und den Bereichsleitern für Dienstplanung, Fuhrpark, Materialwirtschaft, Rettungswachenbetreuung, Personalaquise und Personalwesen (alle vorgenannten Positionen mit Ausnahme der Bereichsleiterin Personalwesen fahren noch bis zu 50% ihres Stellenanteils aktiv im Rettungsdienst mit), welche in Darmstadt ansässig sind, gibt es auf allen Rettungswachen noch Mitarbeiter mit der Fachquallifikation Medizinproduktebeauftragter, Desinfektor, Sicherheitsbeauftragter, Mentor für neue Mitarbeiter und Lehrrettungsassistent.

Hinzu kommen noch für jeden Rettungsdienstbereich 1-2 Praxisanleiter für die NotSan-Ausbildung, 1-2 Kollegiale Ansprechpartner, je ein EAM sowie je einen Beauftragten für Rückenschulungen. Der Bereich psychosoziale Notfallversorgung von Mitarbeitern ist ausgelagert und wird neben der Einsatznachsorge Darmstadt vom Netzwerk PSNV betreut.

Zusatzleistungen für Mitarbeiter

Im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements haben wir ein BEM installiert, welches auch gelebt wird.

Alle Mitarbeiter erhalten das ganze Jahr über täglich Mineralwasser und frisches Obst in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt.

Um die Mitarbeiter zu mehr Mobilität bewegen zu können, gibt es das Angebot zum Job- bzw. Business-Rad.

Alle Mitarbeiter im Schichtdienst erhalten bereits nach 450 geleisteten Nachtstunden die Gutschrift von 4 zusätzlichen Urlaubstagen.

Jeder Mitarbeiter hat während seiner einsatzfreien Arbeitszeit unbeschränkten Zugriff auf unser Breitband-Internet.

Jeder Mitarbeiter kann an der freiwilligen Rufbereitschaft teilnehmen und sich so durch eine übertarifliche Bezahlung der Rufbereitschafts- und Einsatzzeit einen sehr guten Zuverdienst erwirtschaften bzw. ein Plusstundenkonto anlegen.

Kurzfristige ungeplante Dienstübernahmen oder -tausche werden mit einem Gutschein der Firma Shell belohnt.

Die Weiterqualifizierung unserer Mitarbeiter vom RettAss zum NotSan wird vollumfänglich von der DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH getragen und finanziert. Jeder Mitarbeiter, der die Ergänzungsprüfung zum NotSan bestanden hat erhält eine persönliche Glückwunschkarte und ein Präsent. Des Weiteren wird er zu einem gemeinschaftlichen Essen mit dem Geschäftsführer und der Rettungsdienstleitung eingeladen.

Für die Weiterqualifizierung von RettSan zu NotSan haben wir aktuell einen Modellversuch gestartet, auch hier werden neben der Ausbildungskosten anteilig die Zahlungen für die Gehaltsdifferenz  während der Ausbildungszeit von der DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH mitgetragen.

Alle Mitarbeiter, welche als Beifahrer auf dem ITW tätig sind, werden von uns unter Übernahme aller anfallenden Kosten mit einem DIVI-Intensivtransportkurs weiter gebildet.

Im Rahmen der Notfallsanitäterausbildung übernehmen wir die gesamten Kosten für das Führerschein-Upgrade von B nach C1.

 

Fortbildung für Rettungsdienstpersonal

Die jährliche rettungsdienstliche Pflichtfortbildung umfasst 38,5 Stunden und wird in Wochenblockform durchgeführt. Sie wird unter Aufsicht und Leitung des ärztlichen Leiters Rettungsdienst (ÄLRD) inhaltlich vorgegeben, durch die verschiedenen Leistungserbringer gemeinschaftlich organisiert und durch Praxisanleiter, Lehrrettungsassistenten, Fachdozenten und Notärzte aus beiden Rettungsdienstbereichen durchgeführt. Die Teilnehmerzahl pro Wochenseminar ist auf 18 Personen begrenzt und wird durch Mitarbeiter aller am Rettungsdienst teilnehmenden Leistungserbringer besetzt.

Die Bereichsleitung Dienstplanung der DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH organisiert zentral die Planung und Anmeldung ihrer Mitarbeiter. Die Teilnahme an der Pflichtfortbildung wird vollumfänglich als Arbeitszeit anerkannt.

Die Fortbildungsinhalte der rettungsdienstliche Pflichtfortbildung umfassen in der Regel Themen wie beispielsweise:

Zusammenarbeit Leitstelle,MANV und weitere Einsatzkonzepte,Herz-Lungen-WiederbelebungFrühdefibrillation,Hygiene und Arbeitssicherheit,EKG-Interpretation,Team- und CRM-Training,Traumamanagement PHTLS/ATLS,erweiterte Versorgungsmaßnahmen inklusive deren Zertifizierung,und viele weitere wichtige und interessante Themen mehr…

In den Rettungsdienstbereichen der DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH  werden daher im Rahmen der Fort- und Weiterbildung unseres Rettungsdienstfachpersonals mit Beginn des Jahres 2001 die Grundsätze der „Erweiterten Versorgungsmaßnahmen (EVM)“ flächendeckend aus- und weitergebildet und im Einsatzalltag umgesetzt. Die EVM-Grundsätze dienen dazu, durch die Rettungsassistentin oder den Rettungsassistenten das therapiefreie Intervall des vital bedrohten Patienten oder Verunfallten unter Wahrung der Patientensicherheit zu verkürzen.

Zusätzlich zur jährlichen rettungsdienstlichen Pflichtfortbildung muss jeder Rettungsdienstmitarbeiter in festgelegten Abständen

  1. Ein Praxistag auf der jeweils zuständigen Leitstelle absolvieren
  2. Ein Grundseminar zum Thema „Deeskalation“ absolvieren, welches in 2-jährigen Abständen wieder aufgefrischt werden muss.

Zur Vertiefung zusätzlich theoretischer Lehrinhalte und der Schulung zum Bereich Arbeitssicherheit steht zudem noch ein E-Learningprogramm zur Verfügung, welches von jedem Mitarbeiter jährlich durchlaufen werden muss. Das Bestehen der jeweiligen Lernabschnitte wird durch ein persönliches Zertifikat bescheinigt. Für die hierzu aufgewendete Zeit wird den Mitarbeitern ein Zeitaufwand von 6 Stunden gutgeschrieben.

Praxisanleiter und Lehrrettungsassistenten werden jährlich extern in den Bereichen Methodik und Didaktik 16 Stunden fortgebildet.

Alle anderen, in unserem Unternehmen tätigen Fachqualifikationen, wie z. B. Desinfektoren, MP-Beauftragte, Sicherheitsbeauftragte, Mentoren/Buddy‘s usw. werden ebenfalls regelmäßig fortgebildet. Selbstverständlich erfolgt für jede Fortbildung eine entsprechende Zeitgutschrift und Kostenübernahme durch die DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH.

Unser Qualitätsmangement-System

Die DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH bereits 1996 die Zeichen der Zeit erkannt und ein Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001: 2008  im Rettungsdienst aufgebaut und erfolgreich zertifiziert.

Wo immer Menschen arbeiten, wird es zu Fehlern kommen, dies ist uns bewusst und wird von uns akzeptiert. Dennoch soll unser QM-System dem Anspruch gerecht werden, dass es gehäuft auftretende systembedingte Fehler gleichen Ursprungs aufdeckt und uns veranlasst, ohne Schuldzuweisungen geeignete Optimierungsmaßnahmen zu ergreifen.

Ein QM-System entfaltet seinen Nutzen, wenn es neben der Erfüllung der Normforderungen auf die individuellen Belange der Praxis ausgerichtet ist. Somit ist unser QM-System also kein „Allerweltsprodukt“  sondern ein maßgeschneidertes System.

Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH  an all ihren Rettungswachen ein einheitlich hohes Niveau in der präklinischen Notfallversorgung bieten und alle Leistungen zur nachweislich hohen Zufriedenheit ihrer Patienten erbringen. Neben unseren Patienten betrachten wir die Kostenträger, die Träger des Rettungsdienstes, die Krankenhäuser, Ärzte und Arztpraxen sowie unsere Mitarbeiter als unsere Kooperationspartner.

Die Patientensicherheit steht bei der DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH und ihren Mitarbeitern schon seit langer Zeit im Fokus. Dies ist für uns Anlass, uns zukünftig einer anderen Normung zuzuwenden und uns hierin zertifizieren zu lassen. Die bereichsspezifischen und zukunftsweisenden Normen DIN EN 15224 und DIN EN 9001:2015 stellen für diese Aufgabenstellung den richtigen Lösungsansatz dar. Sie rücken erstmals die Patientensicherheit in den Mittelpunkt.