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DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH befragt ihre Patienten

In der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg erhielten in den letzten Tagen eine ganze Reihe von Bürgern Post von der DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH. Verschickt wurden insgesamt 1116 Fragebögen, mit denen die DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH mehr über die Zufriedenheit seiner Patienten in Notfallrettung und qualifiziertem Krankentransport erfahren möchte.

Die Befragung ist anonym, eine Rückführbarkeit der beantworteten Fragen auf einzelne Personen oder Einsätze ist nicht möglich. Für die Befragung wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen die reinen Adressdaten von den einsatzbezogenen Daten getrennt. Hierdurch ist es nicht mehr möglich, nachzuvollziehen, was nach dem Einsatz aus den Patienten geworden ist. Ist jemand nicht mehr ansprechbar oder gar verstorben, kann ihn somit trotzdem ein Brief erreichen, wenn er für die Stichprobenerhebung im Zufallsverfahren ausgelost wurde. „Dafür“, so Geschäftsführer Manfred Stein, „müssen wir bereits vorab um Verständnis bitten.“

Herr Stein unterstreicht: „Für die Arbeit im Einsatzdienst ist es wichtig, sich auch Rückmeldungen von unseren Patienten zu holen. Sie sind diejenigen, die den Einsatz unmittelbar erleben. Bei der Weiterentwicklung unserer Dienstleistung muss darum auch die Patientensicht einbezogen werden.“

Die Befragung wird gemeinsam mit anderen DRK Rettungsdiensten in Hessen durchgeführt. Es werden Fragen zum Einsatzablauf, zum Verhalten des Einsatzdienstpersonals und zum Einsatzfahrzeug gestellt.

Um eine unabhängige und neutrale Auswertung der Fragebögen zu gewährleisten, wurde mit den Analysen der zurückgesendeten Fragebögen das Unternehmen RUN – Rettungswesen und Notfallmedizin beauftragt.

Die Rückmeldung will die DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH nutzen, um die Qualität im Einsatzdienst weiter zu verbessern.

7. Juni 2016 13:18 Uhr. Alter: 3 Jahre